SOPREMA GmbH

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24.06.2020

Drittes Windrad gibt Rückenwind für nachhaltige Produktion

Der Strom für die Produktion am SOPREMA Standort im Westerwald stammt jetzt bis zu 50 Prozent aus erneuerbaren Quellen.

Im Juni hat SOPREMA ein zusätzliches Windrad mit einem Jahresertrag von 3.000 MWh in Betrieb genommen. Die neue Windkraftanlage ergänzt den Unternehmsenergiepark am Produktionsstandort in Hof/Oberroßbach (Westerwald), der jetzt drei Windräder, mehrere Solaranlagen und einen Energiespeicher umfasst. 

Geschäftsführer Winfried Traub erläutert: „Unser Ziel ist es, für die Herstellung unserer Abdichtungs- und Dämmstoffprodukte auf innovative Energielösungen zu setzen, die Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz vereinen. Dadurch kommen wir dem Marktbedarf an nachhaltig produzierten Baustoffen entgegen.“ Beim kontinuierlichen Standortausbau hat SOPREMA die Kapazitäten an erneuerbaren Energien jeweils miterweitert. Für sein einzigartiges Energiekonzept wurde das Unternehmen im Jahr 2019 mit dem Label „Efficient Solution“ ausgezeichnet.

Standortleiter Thomas König hebt die konstruktive Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden Hof, Oberroßbach und Fehl-Ritzenhausen hervor: „Mit ihrem Engagement haben alle Beteiligten entscheidend dazu beigetragen, die Nutzung erneuerbarer Energien vor Ort zu fördern.“ In einem nächsten Schritt wird SOPREMA in den kommenden Monaten eine weitere Photovoltaikanlage installieren. Auch in Richtung Speicher gehen die Überlegungen. „Angesichts der zunehmend verbesserten Technologien könnte ein Batteriespeicher noch mehr Energieeffizienz bringen“, sagt Thomas König. 

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